00:00:00: Heute gibt es mal eine ganz persönliche Podcast-Folge von mir, wenn ich beantworte eine Frage, die mir meine
00:00:07: Klientinnen ganz häufig stellen. Martina, wie hast du das gemacht mit der Unterrichtsvorbereitung,
00:00:13: als deine Kinder noch kleiner waren? Und ich habe so die Erfahrung gemacht, wenn ich von
00:00:18: meinen eigenen Erfahrungen erzähle, dass das oft unheimlich hilfreich sein kann, weil man auch
00:00:25: ein paar Ideen mitbekommt und weil es einen auch bestärkt, so in der eigenen Haltung. Vielleicht ist
00:00:31: ja auch für dich heute was passendes dabei, wenn ich eben darüber spreche, ja Schule und Familie,
00:00:36: wie kriege ich das überhaupt unter einen Hut, wie habe ich das in so einem Gleichgewicht? Und ich
00:00:41: habe bei der Vorbereitung auf diese Folge gemerkt, es ist nicht nur wichtig, dass ich dir da ein paar
00:00:48: Tipps mitgebe, wie und wann du eigentlich deinen Unterricht vorbereiten kannst, sondern ich habe
00:00:54: auch gemerkt, dahinter steckt tatsächlich eine Grundhaltung, die mein Mann und ich mitgebracht
00:00:59: haben, entwickelt haben im Laufe der Zeit, dazu, wie wir eigentlich unseren Familienalltag gerne
00:01:05: organisieren. Also spreche ich über diese beiden Themen. Ja und ich wünsche mir, dass du da viele
00:01:11: gute Anregungen für dich mitnehmen kannst.
00:01:14: Hallo und herzlich willkommen zu einer neuen Folge von "Die kleine Pause", deinem Podcast für mehr
00:01:31: Wohlbefinden im Schulalltag. Ich freue mich, dass du eingeschaltet hast und hier wieder zuhörst.
00:01:37: Ich bin Martina Schmidt, habe 25 Jahre als Lehrerin gearbeitet und bin heute selbstständig als
00:01:42: Coaching für Burnout-Prävention. Ja und ich möchte dich mit diesem Podcast und auch mit meiner Arbeit
00:01:48: dabei unterstützen, den Druck aus deinem Schulalltag rauszunehmen und speziell in dieser Folge mag
00:01:54: zu schauen, Familie und Schule, wie bekommst du das unter einen Hut? Und bevor wir in die Folge
00:02:01: starten, möchte ich dir unbedingt sagen, dass bald mein neues Gruppencoaching startet zum Thema
00:02:08: Zeitmanagement für Lehrkräfte. Wir starten gemeinsam am 18.02. und du lernst in sechs Wochen
00:02:15: gemeinsam mit Gleichgesinnten, wie du weniger für die Schule abkackst und trotzdem zufrieden bist
00:02:21: mit dir und deine Arbeit. Du kannst dich aktuell dafür noch anmelden, den Link dazu findest du
00:02:27: in den Show-Notes. Und wenn du schon jede Menge versucht hast an Zeitmanagement-Methoden und
00:02:33: denkst, nee, bei mir funktioniert es nicht, ich beiß mir daran die Zähne aus, dann ist dieses
00:02:38: Gruppencoaching genau das Richtige für dich. Denn ich zeige dir mein System, das ich speziell
00:02:44: für den Schulalltag entwickelt habe und mit dem schon viele Klientinnen ihren Alltag ins
00:02:51: positive verändern konnten. Also ich freue mich, wenn du dabei bist. Ja und dann lass uns starten in
00:02:57: die heutige Folge, wie ich schon Pause rausschneiden. Ja, wie ich dir gerade schon gesagt habe, ist
00:03:10: das eine Frage, die mir meine Klientinnen häufig stellen. Martina, wie bringst du eigentlich in
00:03:15: so einem Pick-A-Packen vollen Familienalltag überhaupt noch die Unterrichtsvorbereitung unter?
00:03:21: Und sehr häufig steckt dahinter auch so ein Thema von, ja, mein Partner nimmt meine Arbeit irgendwie
00:03:28: nicht wirklich ernst. Der denkt also wirklich, ich kann mal eben zwischendurch mich an den
00:03:32: Schreibtisch schwingen und kann dann in kurzer Zeit was vorbereiten und es macht auch gar nichts
00:03:38: aus, wenn ich zwischendurch gestört werde. Und viele fühlen sich da ja herabgesetzt, nicht wertgeschätzt
00:03:46: in ihrer Arbeit und die sagen auch ganz klar, also obwohl ich genauso viel Geld zur Familienkasse
00:03:52: beisteuere wie mein Mann, sieht ja offenbar meine Arbeit nicht als gleichwertig an. Ich übernehme
00:03:59: wesentlich mehr Carearbeit als er und die Aufgaben bei uns zu Hause sind einfach nicht fair verteilt.
00:04:06: Ja und dann kommt noch sowas dazu, so dieses Zerrissenheitsgefühl zwischen Arbeiten für die
00:04:14: Schule und Dasein für die Familie. Da sagen mir auch ganz viele Klientinnen, dass das Problem ist,
00:04:20: ja wo ich auch bin, was ich auch tue, ich bin ständig von meinem schlechten Gewissen verfolgt.
00:04:28: Das schlechte Gewissen ist mein ständiger Begleiter. Wenn ich in der Schule bin, dann habe ich das Gefühl,
00:04:34: oh man, ich müsste eigentlich mich um meine Kinder kümmern oder speziell wenn ich zu Hause am
00:04:38: Schreibtisch sitze, habe ich oft das Gefühl, oh ich müsste mich doch jetzt um meine Kinder kümmern.
00:04:42: Wenn ich mich um meine Familie, um meine Kinder kümmer, denke ich, oh man, du hast noch so viel
00:04:47: zu tun für die Schule. Also irgendwie was ich auch tue, ist es nicht richtig und speziell auch die
00:04:53: Unterrichtsvorbereitung da unterzubringen, ist natürlich nochmal Thema an sich. Aber lasst uns
00:04:58: erstmal starten damit, dass ich dir so ein bisschen erzähle, mit welcher Haltung mein Mann und ich
00:05:03: daran gegangen sind, unseren Familienalltag zu organisieren und zu gestalten und ich habe in der
00:05:10: Vorbereitung auf diese Folge gemerkt, oh das wird ein Loblied auf meinen Mann. Ich habe wirklich
00:05:15: einen tollen Mann, ich habe es ja schon häufiger hier im Podcast erwähnt und ja, wir sind immer
00:05:22: schon so unterwegs gewesen, dass wir unsere Arbeit und auch unsere Freizeit für uns beide als
00:05:29: gleichwertig empfunden haben. Also mein Mann war es genauso wichtig, was ich gearbeitet habe und
00:05:36: auch, dass ich zu meiner Erholung und Freizeit kam, wie mir das für ihn wichtig war. Gleichzeitig
00:05:43: haben wir auch immer beide so empfunden, dass wir beide gleichverantwortlich sind für die Betreuung
00:05:50: unserer Söhne, die inzwischen schon 21 und 23 Jahre alt sind. Aber okay, also das war für uns immer
00:05:58: wichtig, dass wir beide uns dafür verantwortlich fühlen, für die Betreuung, für die Erziehung
00:06:04: und dass wir auch beide Lust drauf haben, Zeit mit unseren Kindern zu verbringen. Also uns beiden
00:06:11: war unsere Familie insgesamt immer gleich wichtig und wir haben uns auch beide verantwortlich gefühlt
00:06:19: für den Haushalt und alles, was da eben so dran hängt. Also das war so eine Grundhaltung,
00:06:24: die wir einfach mitgebracht haben und du kannst dir vorstellen, vor 25 Jahren war das eigentlich
00:06:30: gar nicht so selbstverständlich. Ich erzähle mal so ein paar Episoden so aus dieser Zeit, also vor
00:06:37: 25 Jahren. Ich bin direkt nach dem Mutterschutz wieder arbeiten gegangen und ja mit Stillermäßigung,
00:06:45: so ein paar Stunden pro Woche und mein Mann hat dann Elternzeit genommen, um sich um unseren
00:06:51: Sohn zu kümmern und ich weiß noch, wie dann damals der Arbeitgeber gesagt hat, also das machen wir
00:06:57: nicht nochmal mit. Wenn ihr noch ein Kind bekommt, also das machen wir nicht nochmal mit, das gibt es
00:07:01: nicht ein zweites Mal für dich und mein Mann hat dann die Konsequenzen gezogen und hat da gekündigt
00:07:07: und hat sich einen neuen Arbeitsplatz gesucht und als Sohn Nummer zwei auf die Welt kam, konnte er
00:07:13: wieder eine Elternzeit nehmen und wir haben uns da gleichwertig um die Kinderbetreuung gekümmert
00:07:18: und wie gesagt, das war vor 25 Jahren wirklich überhaupt nicht selbstverständlich und mein
00:07:24: Mann, der war sogar mit dabei, als ich dann mit meinem vierten Schuljahr auf Klassenfahrt gegangen
00:07:30: bin. Also ich kam gerade so aus dem Mutterschutz wieder, unser Sohn war damals sechs Monate alt
00:07:36: und ich wollte unbedingt diese Klassenfahrt machen. Das war meine erste eigene Klasse und ich
00:07:40: wollte so einen schönen gemeinsamen Abschluss mit denen haben. Ja, ich stillte aber noch unseren
00:07:45: Sohn, das heißt der sechs Monate alte Mikkel ging mit uns auf Klassenfahrt, mein Mann war auch mit dabei
00:07:52: und das war für ihn ganz selbstverständlich und ich sehe wirklich immer noch wie wir im Zoo waren
00:07:59: und wie er unseren Sohn da im Café gewickelt hat oder wie wir in Detmold beim Hermanns Denkmal
00:08:05: waren und dann mit dem Kinderwagen, wie er den steilen Werk darauf geschoben hat. Das war alles
00:08:10: selbstverständlich und da hat uns beiden einen riesen Spaß gemacht. Ja, das so als Hintergrund
00:08:15: und das Ganze zog sich auch so durch den gesamten Alltag bei uns durch. Also wenn wir uns die Alltagsaufgaben
00:08:23: geteilt haben, wir haben das wirklich auch ganz klar besprochen und uns war klar, am schönsten ist es,
00:08:29: wenn jeder das macht, was er oder sie am liebsten macht oder eben am besten kann oder was zeitlich
00:08:37: am besten passt. Und konkret heißt das, mein Mann war schon damals immer zuständig für kochen,
00:08:45: und einkaufen. Das passte gut zu seinen Arbeitszeiten, also er war mittags in der Regel zu Hause, hat für uns gekocht
00:08:52: und Kochen war zusätzlich auch noch und ist es zum Glück immer noch eines seiner liebsten Hobbys. Also hat er so was für uns übernommen und hat dabei auch noch Spaß gehabt.
00:09:02: Das Einkaufen gehörte auch für ihn dazu, weil er immer gesagt hat, ja es geht ja so Hand in Hand, ich weiß am ehesten, was ich für Zutaten brauche, also gehe ich auch einkaufen.
00:09:12: Super und mein Part im Haushalt war und ist auch immer noch die Wäsche zu übernehmen und zu putzen. Also das mal so als grobe Einteilung.
00:09:23: Und diese Grundhaltung, also die gegenseitige Wertschätzung und auch so eine klare Aufgabenteilung, wer macht was plus uns ist das beiden gleich wichtig uns um die Kinder zu kümmern.
00:09:37: Ich glaube das ist so eine gute Basis dafür, wenn man dann schaut, ja und wie bringe ich denn dann meine Unterrichtsvorbereitung im Familienalltag unter? Weil das ist ja eben schon ein bisschen tricky.
00:09:48: Klar, wenn du kleine Kinder hast, dann sind die natürlich auch da, die sind irgendwo im Hintergrund oder aber du musst immer schauen, wie du die Kinderbetreuung organisierst, damit du auch echt Ruhe und Zeit und den Kopf frei hast, dich ganz um deine Unterrichtsvorbereitung zu kümmern.
00:10:05: Und dazu habe ich jetzt mal drei Tipps für dich.
00:10:10: Unterrichtsvorbereitung heißt für mich, das sind im Grunde drei so verschiedene Blöcke. Also ich würde das aufteilen in, wann mache ich meine Reihenplanung? Da brauche ich natürlich viel Zeit und Überblick.
00:10:26: Und das ist sowas, wo ich ja auch in einem viel längeren Zeitraum denke. Also brauche ich schon ein größeres Zeitfenster, um das anzugehen.
00:10:34: Dann die Wochenplanung, also die gesamte Woche in den Blick nehmen, was ist so dran, woran muss ich denken und dann schließlich die Planung von Tag zu Tag.
00:10:45: So, diese drei Blöcke, da möchte ich dir jetzt gerne einfach meine Erfahrungen mitgeben, wie ich das organisiert habe innerhalb meiner Familie.
00:10:55: Ja, und ich starte einfach mal mit der Reihenplanung, wo ich wirklich einen größeren Zeitraum plane, entsprechend auch viel mehr Zeit brauche, um das Ganze eben in den Blick zu nehmen.
00:11:07: Und das war für mich oft so ein Riesenanlauf. Oh Gott, wo starte ich da überhaupt? Und ich habe es mir möglichst einfach gemacht, indem ich mich da mit einer Kollegin verabredet habe.
00:11:18: Das ist nämlich was, was ich liebe, mit anderen zusammen so was vorzubereiten. Man kann Ideen teilen, es macht Spaß, in den Austausch zu gehen.
00:11:26: Man kann sich auch Aufgaben verteilen. Du übernimmst den Part, du übernimmst den Part wunderbar.
00:11:32: Und ich hatte da so ein, zwei Kolleginnen, die waren auch gar nicht immer unbedingt von meiner Schule.
00:11:38: Ich war nämlich sehr oft an einzügigen kleinen Schulen im Einsatz.
00:11:43: Also war es manchmal auch eine Kollegin von einer Nachbarschule, die eben gerade dieselbe Klassenstufe unterrichtet hat und bei der auch das selbe Thema dran war.
00:11:50: Und ja, dann haben wir uns einfach getroffen.
00:11:54: Ein Nachmittag bis in den Abend hinein bei einem von uns zu Hause.
00:11:59: Und wir hatten einfach unsere Kinder dabei.
00:12:02: Wir haben gearbeitet, die Kinder haben im Nebenraum gespielt.
00:12:08: Und das war wirklich immer richtig, richtig schön. Also wir waren echt produktiv.
00:12:13: Und gleichzeitig hat mir das Gefühl, unseren Kindern geht es auch gut.
00:12:17: Na klar, zwischendurch gab es auch mal Unterbrechungen, aber wir haben richtig viel weggeschafft und hatten dann oft an einem Nachmittag schon so eine ganze Unterrichtsreihe stehen.
00:12:27: Jeder hat noch ein paar Anschlussaufgaben mitgenommen, so was wie "Guck mal, ob du dazu noch Material findest und
00:12:34: ach ja und ich suche nochmal bei mir, ich hatte doch noch was dazu, das packe ich dann auch noch mit da rein."
00:12:39: Also wunderbar, kann ich sehr empfehlen.
00:12:42: Das also zum Thema Reihenplanung und na ja, Kinder sind einfach irgendwie mit dabei.
00:12:48: Dann Wochenplanung.
00:12:51: Ich habe meine Wochenplanung immer am Wochenende gemacht, sehr, sehr häufig am Sonntagmorgen.
00:12:58: Sonntagmorgen, das war immer so eine Zeit,
00:13:02: wo dann nach dem Familienfrühstück mein Mann gesagt hat, ich schnappe mir jetzt unsere Jungs
00:13:07: und wir gehen ins Hallenbad. Und wenn die beiden keine Lust hatten auf Hallenbad,
00:13:13: dann ist auch vielleicht schon mal eine Geocaching-Tour gemacht worden oder irgendwas anderes Schönes auf jeden Fall Papazeit.
00:13:20: Das waren so zwei, drei Stunden und in diesen zwei, drei Stunden habe ich mich dann an den Schreibtisch gesetzt.
00:13:27: Die Reihenplanung stand ja dann glücklicherweise schon und ich musste dann einfach die Feinplanung machen. Was ist diese Woche dran?
00:13:34: Was gibt es für Materialien nochmal rauszusuchen? Was möchte ich mir am Montagmorgen kopieren, dass ich das schon mal alles fertig habe?
00:13:42: Und dann habe ich wirklich meine Woche von Montag bis Freitag mit den einzelnen Unterrichtsstunden
00:13:47: durchgeplant.
00:13:50: Und wenn mein Mann dann wieder kam, hatte ich das Allermeiste tatsächlich schon geschafft.
00:13:56: Das war also richtig gut und hat mir dann auch die Tagesplanung erleichtert.
00:14:00: Tagesplanung heißt nämlich bei mir,
00:14:02: ich setze mich abends nochmal an den Schreibtisch und habe dann eben
00:14:07: die Zeit genutzt, um zu gucken, so was habe ich denn heute geschafft? Wo sind Mails angekommen, die ich beantworten muss?
00:14:14: Ja, was ist für morgen noch zu erledigen?
00:14:18: Gibt es noch Kopien, die ich machen muss? Muss ich noch irgendwas raussuchen? An was muss ich morgen besonderes denken?
00:14:26: Das habe ich dann also immer abends vorbereitet.
00:14:28: Und damit ich das nicht so spät in den Abendstunden machen musste,
00:14:33: haben mein Mann und ich uns überlegt,
00:14:35: wir wechseln uns ab damit, wer die Kinder ins Bett bringt. Ein Abend ist er dran, den nächsten Abend bin ich dran.
00:14:42: Und das hat natürlich auch nicht immer funktioniert.
00:14:46: Manchmal war es dann auch so, zwei Abende war ich dran, zwei Abende war mein Mann dran oder wie auch immer.
00:14:52: Aber wir haben schon geguckt, dass wir uns das so relativ gleichmäßig gerecht aufgeteilt haben.
00:14:59: Ja, so einfach, so einfach habe ich das geschafft, die Unterrichtsvorbereitung in den Familienalltag zu integrieren.
00:15:08: Und ja, wie gesagt, das sind jetzt mal so ein paar Erfahrungen von mir.
00:15:14: Und es kann sein, dass da für dich schon richtig gute Ideen dabei sind, die du vielleicht auch mal ausprobieren möchtest.
00:15:23: Vielleicht hast du dir jetzt aber auch diesen Podcast angehört und hast gesagt, ich mache das ganz anders.
00:15:28: Und ich fahre aber auch richtig gut damit.
00:15:30: Und wenn das so ist, dann freue ich mich total, wenn du mir dazu was schreibst.
00:15:36: Und zwar in meine Mailadresse matina@diekleinepause.de. Da freue ich mich riesig darauf, mit dir in den Austausch zu gehen.
00:15:46: Ja, das war also meine Podcastfolge zum Thema "Martina, wie hast du eigentlich früher deine Unterrichtsvorbereitung im Familienalltag untergebracht, als deine Kinder noch klein waren?"
00:15:56: Wenn du denkst, dieser Podcast, ja, der hat mir echt gut gefallen und der könnte auch interessant sein
00:16:03: für Kolleginnen und Kollegen, die auch gerade kleine Kinder haben und da so ein bisschen rumwuseln und gucken, Mensch, wie kriege ich das alles unter einen Hut, Familie und Schule?
00:16:13: Na dann leite doch einfach den Podcast weiter an genau diese Kolleginnen und Kollegen.
00:16:18: Das würde mich richtig freuen.
00:16:20: Ich wünsche dir noch einen wunderschönen Tag und denk immer dran, Schultern runter, lächeln, atmen. Deine Martina.
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