00:00:00: In der heutigen Podcastfolge möchte ich mal ein Thema aufgreifen, das mir im Coaching
00:00:04: leider viel zu häufig begegnet. Da sitzt mir eine gestandene Lehrerin gegenüber, die
00:00:11: mir gerade erzählt hat, dass sie 60 Stunden in der Woche für die Schule arbeitet. Sie
00:00:17: schafft aber einfach nicht alles, was sie schaffen müsste und fragt sich deshalb liegt
00:00:23: es daran, dass ich zu faul bin. Wenn ich sowas im Coaching erlebe, dann macht mich das echt
00:00:29: betroffen. Ich bin traurig und es erschüttert mich, weil ich weiß, da ist jemand, der brennt
00:00:34: für die Schule, der gibt 150 Prozent und trotzdem ist da Selbstabwertung, Selbstvorwürfe und
00:00:42: es entsteht ein Teufelskreis. Die Person strengt sich immer mehr an, um es doch irgendwie zu
00:00:48: schaffen. Vielleicht erkennst du dich da sogar wieder. In dieser Podcastfolge spreche ich darüber,
00:00:53: woran das liegt, dass wir den Fehler bei uns selbst suchen, welche Auswirkungen diese innere
00:01:00: Überzeugung hat. Ich bin vielleicht zu faul. Und dann schließlich Video aus diesem Teufelskreis
00:01:05: von Selbstabwertung, Selbstvorwürfen und immer größere Anstrengung rauskommen kannst.
00:01:11: Hallo und herzlich willkommen zu einer neuen Folge von "Die kleine Pause", deinem Podcast für mehr
00:01:27: Wohlbefinden in deinem Schulalltag. Ich freue mich, dass du heute wieder dabei bist. Mein Name
00:01:32: ist Martina Schmidt. Ich bin nach 25 Jahren als Lehrerin heute selbstständig als Coaching
00:01:37: für Burnout-Prävention. Und ich möchte dich mit diesem Podcast und mit meiner Arbeit dabei
00:01:42: unterstützen, dass du den Druck aus deinem Schulalltag rausnimmst. Ja und ich denke mal,
00:01:47: du hast dich durch das Intro schon angesprochen gefühlt und hast dich vielleicht auch ein
00:01:51: bisschen wieder erkannt. Als ich erzählt habe von vielen Klientinnen, die ich begleite,
00:01:57: die so diese Überzeugung mit sich rumtragen, könnte es sein, dass ich zu faul bin und deshalb
00:02:03: einfach nicht meine ganze To-do-Liste schaffe. Vielleicht kennst du das von dir auch. Ja und
00:02:08: ich kann dir sagen, in all den Jahren, in denen ich jetzt Menschen mit Coaching begleite,
00:02:12: ist mir tatsächlich noch keine einzige Lehrerin begegnet, der ich sagen musste. Also wirklich,
00:02:18: wenn ich mir das so angucke, du müsstest tatsächlich ein paar Stunden mehr arbeiten. Ne. Also in der
00:02:25: Regel ist es so, wenn wir uns kennenlernen, ich biete ja ein kostenfreies Klarheitsgespräch an,
00:02:30: wo wir erstmal so abchecken und was geht es bei dir. Und wenn du mit so einem Anliegen zu mir
00:02:34: ins Coaching kommst, dann gucken wir uns an, naja, wie viele Stunden arbeitest du denn tatsächlich,
00:02:41: wie verteilt sich deine Arbeitszeit? Also wir würden schon auch wirklich diese Ebene erst
00:02:45: mal checken, um sicherzugehen, dass du ausreichend arbeitest und wir würden auch gucken, ob es
00:02:52: vielleicht so ein paar Stellschrauben gibt in deinem Zeitmanagement, wie du dein Alltag
00:02:57: strukturieren kannst, um das Ganze vielleicht noch ein bisschen zu optimieren. Aber noch viel
00:03:03: wichtiger ist dann tatsächlich die Arbeit an diesen Grundüberzeugungen, die scheinbar viele von uns,
00:03:10: vor allem weibliche Lehrkräfte mit sich herum tragen. So diese Ansicht, wenn ich nicht alles
00:03:16: schaffe, könnte sein, dass ich vielleicht einfach zu faul bin, dass ich nicht gut organisiert bin,
00:03:22: dass ich mich mehr anstrengen müsste. Also wir arbeiten dann auch mit total wirksamen Methoden,
00:03:28: um diese Grundüberzeugungen und Glaubenssätze aufzulösen. Und erstmal möchte ich mit dir
00:03:34: anschauen, woran das eigentlich liegt, dass so viele von uns solche dysfunktionalen, also vielleicht
00:03:40: sogar auch schädlichen Überzeugungen über sich selbst mit sich rum tragen. Erst mal steckt dahinter
00:03:47: ja so ein Irrglaube. Eigentlich dieser Irrglaube, es müsste doch irgendwie machbar sein, dass ich
00:03:53: alles, was mir aufgetragen wird von meiner Schulleitung, von Eltern, von Kolleginnen und Kollegen,
00:04:00: vom Ministerium, von wem auch immer, dass ich alles irgendwie schaffen könnte, wenn ich mich nur
00:04:06: genug anstrengen würde, wenn ich noch mich weiter optimieren würde, wie auch immer. Und dazu
00:04:13: empfehle ich dir mal in die Podcastfolge rein zu hören, ich schaffe den Job nur in Teilzeit. Warum
00:04:19: immer mehr Lehrkräfte sagen, das ist gar nicht machbar, alle Aufgaben zu schaffen, die mir so
00:04:25: zugetragen werden in der normalen Zeit. Grund dafür ist, dass die Arbeitszeit von Lehrkräften
00:04:31: immer noch nach einer uralten Berechnungsformel berechnet wird, wo man nämlich nur auf die
00:04:36: Unterrichtsstunden geschaut hat und gar nicht auf das Ganze, was drum herum ist und was ja immer mehr
00:04:42: von deiner Arbeit einnimmt. Eigentlich sogar einen größeren Teil als der Unterricht selbst. Also
00:04:48: das verlinke ich dir mal in den Show Notes, da kannst du gerne mal gucken und Studien zeigen
00:04:53: auch tatsächlich, dass die Arbeitszeit von Lehrkräften das normale Maß übersteigt,
00:04:58: dass Lehrkräfte also deutlich mehr arbeiten als andere Arbeitnehmende im Laufe einer Woche.
00:05:03: So, das heißt also dieser Irrglaube, es ist doch irgendwie schaffbar, es liegt nur an mir, führt
00:05:10: dazu, dass ich immer schneller renne im Hamsterrad, dass ich versuche, das doch irgendwie zu schaffen.
00:05:16: Und ja, ganz klar, deine To-do-Liste wird niemals enden. Das ist nämlich auch so ein Irrglaube,
00:05:23: ich müsste es doch irgendwann mal geschafft haben, alles erledigt zu haben. Ja, also die
00:05:28: Schwierigkeit ist tatsächlich, dass Arbeitszeit von Lehrkräften nicht klar definiert ist,
00:05:32: dass auch keiner vorbeikommt, der uns sagt, jetzt ist es genug und es fehlt ja auch einfach so
00:05:37: der Vergleich. Ich weiß ja gar nicht genau, wie viele andere zu Hause am Schreibtisch noch arbeiten.
00:05:42: Das kann ich mir nur so ausmalen, wie fleißig andere sind. Ein weiterer Grund, warum wir uns
00:05:50: manchmal vielleicht als faul empfinden, ist so dieser permanente Druck, den wir empfinden in der
00:05:56: Schule. Da stehen ja wirklich alle unter Druck. Der Druck kommt vom oben, vom Ministerium und
00:06:03: wird nach unten weitergegeben, an die Schulräthin, an die Schulleitung und so immer weiter und jeder
00:06:09: gibt den eigenen Druck nach unten weiter. Und es ist verdammt schwer, sich dem zu entziehen. Und
00:06:15: weil es dir dann eben aufgetragen wird, die und die und die Aufgaben zu erledigen, nimmst du dann
00:06:21: auch automatisch an, na ja, dann muss es wohl machbar sein, das gehört ja wohl zu meinem Job dazu.
00:06:25: Ein weiterer Grund, warum viele Lehrkräfte diese Überzeugung mit sich rumtragen, es liegt an
00:06:31: mir, dass ich nicht alle schaffe. Ein weiterer Grund ist das Persönlichkeitsprofil. Wer wählt
00:06:39: denn eigentlich den Job? Wer sagt denn, ja, ich möchte gern Lehrerinnen und Lehrer werden. Das
00:06:44: sind in der Regel Menschen, die sehr pflichtbewusst sind, die sorgfältig arbeiten, die sehr verantwortungsvoll
00:06:51: sind und die dann eben auch sagen, ja, also das alles, was hier als meine Aufgaben mir so rüber
00:06:57: geschoben wird, das muss ich doch machen. Das ist doch ganz wichtig und ich mach es auch ganz ordentlich.
00:07:02: Ja und dann schließlich noch ein besonderes Thema, nämlich Lehrerinnen und Lehrer, die
00:07:07: kinderlos sind. Die geraten ganz leicht in diese Falle rein, doch irgendwie es noch hinzubekommen.
00:07:15: Da heißt es dann, ja, du hast doch Zeit, du könntest doch noch diese Zusatzaufgabe unternehmen
00:07:19: und willst du denn nicht. Also gerade diese Menschen müssen besonders vorsichtig sein,
00:07:25: nicht zu denken, na, ich habe ja auch Zeit, ich könnte doch am Nachmittag noch ein bisschen
00:07:29: länger. Also da aufgepasst auch ihr seid nicht dafür da, die Lücken des Systems zu stopfen.
00:07:36: Und was ganz bestimmt auch zu diesem Glaubenssatz "Ich bin faul" führen könnte, das wäre so das
00:07:42: gesellschaftliche Bild, dass eben viele sich machen von uns Lehrkräften. Ja, die haben doch
00:07:49: nachmittags frei, wer kennt es nicht? Und da kann ich nur sagen, zieht euch das nicht an. Es gibt
00:07:56: dazu ein wunderschönes Zitat von Erich Kästner, ich denke nicht, er hat das über uns gesagt,
00:08:01: über uns Lehrerinnen und Lehrer, aber es passt einfach so gut. Er sagt, was auch immer geschieht,
00:08:07: nie dürft ihr so tief sinken von dem Kakao, durch den man euch zieht, auch noch zu trinken. Und genau
00:08:15: das denke ich an der Stelle auch. Also wirklich mal schauen, ziehe ich mir das an, was andere
00:08:20: über mich denken. Ich weiß ja selber, was ich leiste. So und zum Schluss noch ein weiterer Grund,
00:08:25: der mir so einfällt, warum bei manchen dieser Glaubenssatz, ich könnte zu faul sein, dieser
00:08:32: Glaubenssatz so da ist, ja der Vergleich mit anderen Lehrkräften, der ja in der heutigen
00:08:38: Zeit so leicht macht.
00:08:40: ist. Ich sehe ja nicht nur die Kolleginnen und Kollegen bei mir in der Schule, die es scheinbar
00:08:45: alle so gut auf die Reihe kriegen. Ich sage wirklich scheinbar, weil es ist oft ein schöner
00:08:49: Schein. Ich sehe zusätzlich ja auch noch, was in Social Media alles los ist und was da andere
00:08:55: alles leisten. So, wenn ich mich da vergleiche, dann kann ich mich wirklich schon mal ein bisschen klein
00:09:00: und vielleicht sogar auch faul fühlen und denken, warum kriege ich das denn eigentlich nicht hin? Woran
00:09:06: liegt das? So, ganz wichtig noch mal zu sagen, das ist eine innere Überzeugung, das entspricht nicht
00:09:12: der Wahrheit, sondern ist einfach ein Selbstbild, was viele von uns mit sich herum tragen. Und ich
00:09:19: möchte ganz gerne erzählen, was ich so im Coaching erlebe, welche Auswirkungen diese innere
00:09:25: Grundüberzeugung dieser Glaubenssatz haben kann. Das eine ist natürlich die Selbstausbeutung. Wer so
00:09:34: über sich denkt, der zieht keine Grenzen, der gönnt sich auch keine Freizeit, weil das Paradoxe
00:09:44: ist, wenn wir so über uns denken, dann strengen wir uns ganz besonders an, um uns selbst und anderen
00:09:51: zu beweisen, dass es eben nicht stimmt, dass ich faul bin. Also versuche ich, mich ständig
00:09:59: selbst zu optimieren. Das heißt, ich probiere alle möglichen Sachen aus, um mich noch anders zu
00:10:06: strukturieren. Ich stelle der Schule auch immer mehr Zeit zur Verfügung und merke aber, ich
00:10:14: schaffe es trotzdem nicht. Und was dann kommt, ist natürlich, ich mache mir selbst Vorwürfe,
00:10:21: ich bin frustriert, ich werte mich selbst ab, ich bin ein hoffnungsloser Fall, ich kriege
00:10:26: das nicht hin. Warum schaffen die anderen das? Und letzten Endes kannst du dir an der Stelle
00:10:32: immer wieder bewusst machen, es passen keine zwölf Liter in einen 10 Liter Eimer. Du kannst also
00:10:41: gerne immer noch schneller rennen und versuchen immer noch mehr zu schaffen, aber was zu viel ist,
00:10:46: ist zu viel. Aber eben diese ständigen Versuche der Selbstoptimierung sind eine Auswirkungen
00:10:53: dieses inneren Glaubenssatzes und dann fängt eben dieser Teufelskreis an aus Selbstvorwürfen,
00:10:59: Selbstabwertung und eben immer größere Anstrengung. Was dann passiert ist, na klar,
00:11:08: du guckst auf das, was du nicht geschafft hast, statt zu sehen, was du alles geschafft hast. Also
00:11:13: fehlen dir Erfolgserlebnisse und du verlierst langfristig die Freude an deinem Job. Deine eigene
00:11:20: Motivation nimmt ab und du brauchst echt richtig viel Anschubenergie, um zu sagen, ja komm,
00:11:26: jetzt versuch ich es nochmal. Also du arbeitest und arbeitest, aber es kostet dich einfach unheimlich
00:11:31: viel Kraft. Ja, wie du siehst, hat das wirklich massive Auswirkungen auf dich, auf dein alltägliches
00:11:39: Leben, wenn du mit so einer Grundüberzeugung an deine Arbeit rangehst und ich möchte dir
00:11:44: unbedingt noch ein paar Ideen mitgeben, ein paar Anregungen, wie du aus diesem Teufelskreis von
00:11:49: Selbstabwertung und immer größere Anstrengung rauskommen kannst. Also was ich ganz ganz wichtig
00:11:56: finde, ist tatsächlich darüber reden. Also sich wirklich mal so ein 360 Grad Feedback holen,
00:12:04: das heißt frag doch mal rum in deinem persönlichen Umfeld, deine Familie, deine Kinder, deine Freunde,
00:12:10: wie die dich erleben. Denken die auch über dich, dass du faul bist und dass du nicht genug arbeitest.
00:12:17: Mach da wirklich mal einen Realitätscheck und wenn du dich traust und ich weiß leider,
00:12:22: dass viele sich genau das nicht trauen, wenn du dich aber traust, dann sprich doch auch mal
00:12:27: mit Kolleginnen und Kollegen ganz offen über Arbeitszeit und wie viel Energie du reinsteckst
00:12:33: in die Schule. Auch das kann wirklich ein sehr, sehr heilsamer Realitätsabgleich sein. Also
00:12:41: darüber reden ist schon mal unheimlich entlasten. Das merke ich auch immer wieder im Coaching. Und
00:12:47: dann ganz, ganz wichtig, Stärke deinen Selbstwert. Also fang wirklich an, an solchen dysfunktionalen
00:12:55: Grundüberzeugungen und Glaubenssätzen zu arbeiten. Das kann man durchaus alleine schaffen. Ich weiß
00:13:02: allerdings, dass es oft leichter ist im Coaching oder auch in einer Gruppe mit Gleichgesinnten.
00:13:06: Ja und dann fang wirklich an, dir deine Freizeit Stück für Stück zurückzuerobern und dir Pausen
00:13:15: zu gönnen. Weil auch dadurch wirst du merken, dass es ganz, ganz wichtig ist, dass du für dich
00:13:21: selbst da bist und du wirst auch merken, dass du auf einmal viel, viel mehr schaffen kannst in
00:13:29: weniger Zeit. Also wichtig, Pausen sind die Basis und nicht der Luxus und die Belohnung, wenn du
00:13:36: ganz viel geschafft hast. Versuch auch, die realistische Ziele zu setzen. Immer wieder mal zurück
00:13:42: zu treten von dem, was so an dich herangetragen wird an Anforderungen und dann zu gucken, was es
00:13:48: wirklich machbar. Und natürlich kannst du auch gucken, ja was gibt es noch für Stellschrauben in
00:13:54: meinem Zeitmanagement? Kann ich da irgendwas anders strukturieren? Kann ich vielleicht manche
00:13:59: Abläufe auch noch optimaler gestalten, so dass mir das ein bisschen schneller von der Hand geht?
00:14:04: Kann ich was an meinem Ablage- und Ordnungssystem ändern? Wie auch immer, also auch das kann sehr
00:14:10: hilfreich sein. Aber letzten Endes, nach meiner Erfahrung, ist es auch immer wieder wichtig,
00:14:15: Glaubenssätze aufzulösen. Und da gibt es im Coaching wirklich hoch wirksame Methoden, um solche
00:14:22: Überzeugungen, wie ich bin faul, um solche Überzeugungen an der Wurzel zu packen. Ja, das war
00:14:30: also ein Einblick in meine Coaching-Praxis und in ein leider viel zu häufiges Coaching-Thema,
00:14:36: nämlich diese Überzeugung, bin ich zu faul und schaffe deshalb nicht alles, was ich doch
00:14:41: will schaffen müsste. Ich habe dir erzählt, woher dieser Glaubenssatz kommen könnte, wie er sich
00:14:48: auswirkt auf deinen Alltag. Und ich habe dir auch so ein paar Anregungen mitgegeben, wie du aus diesem
00:14:54: Teufelskreis von Selbstabwertung und immer größere Anstrengung rauskommen kannst. Also mein
00:15:00: Fazit ist tatsächlich, dass das System Schule an vielen Stellen nur noch deshalb funktioniert,
00:15:06: weil viele Lehrkräfte sich selbst ausbeuten. Also lasst dich nicht verheizen und lasst dir
00:15:13: auch von niemand anderem einreden, dass du zu faul bist. Ja und an dieser Stelle möchte ich noch
00:15:18: ein bisschen Werbung machen für das Gruppencoaching, Zeitmanagement für Lehrkräfte, das am 18. Februar
00:15:25: startet. Da wirst du in einer Gruppe von Gleichgesinnten dich austauschen können und vor allem wirst du
00:15:33: wirksame Strategien kennenlernen, erprobte Strategien aus meiner Coaching-Praxis, sodass du es schaffst,
00:15:41: weniger für die Schule zu akkern und trotzdem zufrieden zu sein mit dir und deiner Arbeit.
00:15:46: Wenn das für dich interessant ist, im Moment ist es noch möglich, sich anzumelden, schau einfach
00:15:51: mal in die Show-Notes, da findest du den Link zur Anmeldung. Wird mich sehr freuen, wenn du dabei
00:15:56: bist. So das war es für heute von mir. Wenn du denkst der Podcast, der war heute sehr interessant
00:16:02: für eine bestimmte Kollegin, für einen bestimmten Kollegen, ja dann leidt ihn doch gerne einfach weiter,
00:16:08: ich freue mich drüber und deine Kolleginnen und Kollegen bestimmt auch. In diesem Sinne,
00:16:13: ich wünsche dir noch einen schönen Tag und denk immer dran, Schultern runter, lächeln, atmen, deine Martina.
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